Das gute Dutzend – Meine 12 Regeln eines guten Lebens

Starry-Night_300x280.jpg

http://bluesdiary.com/wp/audio/Iggy_Pop_-_Starry_Night.mp3

Iggy Pop – Starry Night

Das gute Dutzend – Meine 12 Regeln eines guten Lebens

Den Film Das dreckige Dutzend kennen Sie? Wenn ich mir das Leben mancher Leute so ansehe, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß sie nach einem dreckigen Dutzend dreckiger Regeln leben. Damit meine ich nicht nur unsere Wirtschaftsbosse, deren moralische Verkommenheit und grenzenlose Raffgier derzeit in aller Munde ist. Der jüngste Fall: Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel. Kein Einzelfall, nur die Spitze des Scheissbergs.

http://bluesdiary.com/wp/audio/Junior_Wells_-_Why_Are_People_Like_That.mp3

Junior Wells – Why Are People Like That

„Das gute Dutzend — Meine 12 Regeln eines guten Lebens“ weiterlesen

Utopia

Vision-Segelboot_325x400.jpg

http://bluesdiary.com/wp/audio/Hans_Theessink_-_Sail_On.mp3

Hans Theessink – Sail On

Eine Landkarte der Erde, die nicht auch Utopia zeigt, ist keinen einzigen Blick wert, denn auf ihr fehlt jenes eine Land, an dem die Menschheit immer landet. Ist sie dort angelangt, blickt sie sich um, sieht ein noch schöneres Land und setzt wieder die Segel. Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien.

Oscar Wilde

Leben lernen @ Eisbrecher-Bibliothek

Ein erfülltes Leben

Life-is-good_370x370.jpg

http://bluesdiary.com/wp/audio/Black_-_Wonderful_Life.mp3

Black – Wonderful Life

Nur ein erfülltes Leben gibt einem Menschen wirklich Wert und Festigkeit in seinem Wesen, nicht Bildung oder feine Lebensart oder was wir sonst noch für wichtig halten – nur ein erfülltes Leben. Ein Mensch muß ins Ganze wachsen wie ein Baum, der sich streckt bis zum Äußersten seiner Gestalt und keinen Zweig in seiner Krone verkümmern läßt, den ihm der Himmel zu tragen erlaubt. Was uns ansteht, will getan sein, nicht nur gedacht.

Karl Heinrich Waggerl

Leben lernen @ Eisbrecher-Bibliothek

[ratings]

Wer bist Du?

Schmetterlingsfrau-in-Bluete_300x355.jpg

http://bluesdiary.com/wp/audio/Morcheeba_-_Be_Yourself.mp3

Morcheeba – Be Yourself

Eine Frau lag im Koma.

Plötzlich schien es ihr, als sei sie schon tot, wäre im Himmel und stände nun vor einem Richterstuhl.

„Wer bist du?“ fragte eine Stimme.

„Ich bin die Frau des Bürgermeisters“ antwortete die Frau.

„Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau du bist, sondern, wer du bist.“

„Ich bin die Mutter von vier Kindern“, war nun ihre Antwort.

„Ich habe nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist.“

„Ich bin Lehrerin.“

„Ich habe auch nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer du bist.“

„Ich bin Christin.“

„Ich habe nicht nach deiner Religion gefragt, sondern wer du bist.“

Und so ging es immer weiter. Alles, was die Frau erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage „Wer bist du?“ zu sein.

Irgendwann erwachte die Frau aus ihrem Koma und wurde wieder gesund. Sie beschloß nun herauszufinden, wer sie war.

Und darin lag der ganze Unterschied.

Zen-Geschichte

Leben lernen @ Eisbrecher-Bibliothek

[ratings]

Schweigen & Schreiben

Tears-ob-Blood_400x350.jpg

Schweigen & Schreiben

Es ist zwei Wochen her, daß ich hier den letzten Beitrag Kamine & Krematorien veröffentlichte. Danach versank ich wieder mal in Schweigen. Trauer und Tränen versiegelten mir Lippen und Augen. Jedes Wort sinnlos, jede Tat sinnlos, weil ohnehin alles unaufhaltbar in den Abgrund des Todes driftet. Macht es da einen Unterschied, ob ich hier eines Satz schreibe oder ihn schweige? Der Allesfresser Tod frißt geschriebene wie geschwiegene Sätze, ist ihm einerlei, ihm schmeckt alles, selbst die letzten in Stein gemeißelten Worte nagt er letztlich aus unseren Grabsteinen. Und was bleibt dann noch von uns übrig? Absolut nichts.

„Schweigen & Schreiben“ weiterlesen

Wie viele Männer verheiraten sich, ohne zu wissen, was eine Frau ist!

Verlockung_320x340.jpg

Wie viele Männer verheiraten sich, ohne zu wissen, was eine Frau ist! Sie brachen das Herz, das sie nicht verstanden, wie sie das Kleinod, dessen Geheimnis ihnen unbekannt war, schändeten und verachteten. Als lebenslängliche Kinder scheiden sie aus dem Leben mit leeren Händen.

Honoré de Balzac