Wie WordPress das Leben verändert

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How WordPress Changes Lives

Vorgestern habe ich in dem Artikel Wie WordPress mein Leben verändert hat am Beispiel von Glenda Watson Hyatt gezeigt, daß Bloggen durchaus eine therapeutische Wirkung haben kann. Heute ist bei Lorelle on WordPress nachzulesen, wie WordPress auch das Leben vieler anderer Menschen verändert hat: How WordPress Changes Lives. Dazu ist zweierlei zu sagen:

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Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober

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Phantasie ist wichtiger als Wissen.
Albert Einstein

Phantasieren vom Tag der Globalen Einheit

Der 3. Oktober ist der Tag der Deutschen Einheit. An diesem Nationalfeiertag denken wir an den Fall der Berliner Mauer im Jahre 1989 zurück und freuen uns über die deutsche Wiedervereinigung. Seither leben die Deutschen also wieder in einem Staat vereint. Sie leben da zwar nicht unbedingt neidlos und friedlich miteinander, aber immerhin, ist doch jeder Mauerfall zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung. Daran denken wir heute zurück. Aber denken wir heute ruhig auch ein Stück nach vorn und damit an all die anderen vielen Mauern in der Welt und in den Köpfen, die uns auf unserem langen Marsch in den Frieden leider immer noch gewaltig im Wege stehen. Und wie geht’s nun weiter? Unser Vordenker Robert Walser kennt den Weg, folgen wir ihm einfach mit dem Herzen:

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Amoklauf in Finnland – 10 Tote

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Amoklauf in Finnland – Jahrelang geplant – so und ähnlich titeln derzeit die Print- und Internet-Gazetten. Was ist passiert? Wieder einmal hat ein 22-jähriger Schüler geglaubt, 8 Mitschüler und 2 Lehrer dafür büßen lassen zu müssen, was sie ihm möglicherweise angetan haben. Leider nichts Neues unter der Sonne.

http://bluesdiary.com/wp/audio/Robert_Long_-_In_der_Sonne.mp3

Robert Long – In der Sonne

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4.000 Abonnenten lieben blog-O-rama

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4.000 Abonnenten lieben blog-O-rama

Es gibt wieder was zu Feiern im Eisbrecher.Net(zwerk): Über 4.000 Leser (siehe Counter „feed subscribers“ in der Sidebar rechts) wollen jetzt Tag für Tag wissen, was es in blog-O-rama Neues gibt.

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Melancholie @ Rudi @ Bluesdiary

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Melancholie @ Rudi @ Bluesdiary

http://bluesdiary.com/wp/audio/Townes_van_Zandt_-_For_The_Sake_Of_The_Song.mp3

Townes van Zandt – For The Sake Of The Song

In Bluesdiary habe ich gerade ein paar todtraurige Songs publiziert, u.a. natürlich auch Townes van Zandt, ein irrsinnig begnadeter Singer/Songwriter, der sich aber leider zu Tode gesoffen hat. Wen wundert’s, diese verrückte und gewalttätige Welt überleben nur wahre Helden.

http://bluesdiary.com/wp/audio/Solomon_Burke_-_Cruel_World.mp3

Solomon Burke – Cruel World

Zu denen ich mich sicher nicht zähle. Seit der Tod meine Familie und meine Freunde ins Visier genommen und erbarmunglos abgeschlachtet hat, komme ich mir vor ein dreckiger, aus allen Poren schwitzender stinkender blutender Soldat, der auf dem Zahnfeisch über das Schlachtfeld des Lebens robbt, das aus jeder Richtung von Heckenschützen unter Beschuß genommen wird. Wer legt von wo auf mich an und wann trifft mich welche Kugel? Es ist schwer, sehr schwer, ständig mit solchen Todesgedanken und Todesängsten zu „leben“. Ich versuch’s trotzdem.

http://bluesdiary.com/wp/audio/Ludwig_Hirsch_-_I_lieg_am_Ruckn.mp3

Ludwig Hirsch – I lieg am Ruckn

Sobald wir anfangen zu leben, drückt oben das Schicksal den Pfeil des Todes aus der Ewigkeit ab – er fliegt solange als wir atmen, und wenn er ankommt, hören wir auf. „O, stürben wir doch auch so alt und lebenssatt wie unser Jubel-Greis!“ sagen dann diejenigen, deren Pfeile noch fliegen. — Jean Paul

http://bluesdiary.com/wp/audio/Ludwig_Hirsch_-_Komm_grosser_schwarzer_Vogel.mp3

Ludwig Hirsch – Komm, großer schwarzer Vogel

Memento!

Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Allein im Nebel tast ich todentlang
und lass mich willig in das Dunkel treiben…
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr
– und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
doch mit dem Tod der andren muss man leben!

Mascha Kaléko

Super-Song-Premiere @ Bluesdiary

Zu lieben ist gut

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Al Green – The Message Is Love

Zu lieben ist gut: denn Liebe ist schwer. Liebhaben von Mensch zu Mensch: das ist vielleicht das Schwerste, was uns aufgegeben ist, das Äußerste, die letzte Probe und Prüfung, die Arbeit, für die alle andere Arbeit nur Vorbereitung ist. — Rainer Maria Rilke

Lieben lernen @ Eisbrecher-Bibliothek

Das Wort & Lied zu Nine Eleven

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Sandy Ross – September 11th

Ältere Herren erklären den Krieg,
aber es ist die Jugend, die kämpfen und sterben muss.
Herbert Hoover

http://bluesdiary.com/wp/audio/June_Tabor_-_Rumours_Of_War.mp3

June Tabor – Rumours Of War

Das Unglück der Erde war bisher,
daß zwei den Krieg beschlossen und Millionen
ihn ausführten und ausstanden, indes es besser,
wenn auch nicht gut gewesen wäre,
daß Millionen beschlossen hätten, und zwei gestritten.
Jean Paul

http://bluesdiary.com/wp/audio/Robert_Long_-_In_der_Sonne.mp3

Robert Long – In der Sonne

Leben lernen @ Eisbrecher-Bibliothek

Der absolut verschlampte Ehemann

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Wenn ein Mann erst mal verheiratet ist, dann ist er absolut verschlampt. Dann gibt’s nichts mehr für ihn. Nichts. Auch nicht das geringste. Du hast ja die Kerls gesehen, die sich verheiratet haben. Man sieht’s ihnen sofort an. Sie kriegen so ’n satten, verheirateten Ausdruck. Die sind erledigt.

Ernest Hemingway

Welttag der Suizidprävention am 10. September

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Ruslana Korshunova 2.7.1987 – 29.6.2008

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Midnight Choir – Requiem

Welttag der Suizidprävention am 10. September

Alle drei Minuten versucht in Deutschland jemand, sich das Leben zu nehmen, alle 47 Minuten gelingt das tatsächlich jemandem. Etwa 11.000 Menschen sterben jährlich durch eigene Hand (wobei zusätzlich von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist), das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, illegale Drogen, Gewalttaten und Aids zusammen. Der Welttag der Suizidprävention wurde erstmals am 10.September 2003 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen, um auf dieses ungelöste Menschheitsproblem und Tabuthema aufmerksam zu machen und auf verstärkte Bemühungen zu dringen, Selbsttötungen zu verhindern.

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