Das gute Dutzend – Meine 12 Regeln eines guten Lebens

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Iggy Pop – Starry Night

Das gute Dutzend – Meine 12 Regeln eines guten Lebens

Den Film Das dreckige Dutzend kennen Sie? Wenn ich mir das Leben mancher Leute so ansehe, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß sie nach einem dreckigen Dutzend dreckiger Regeln leben. Damit meine ich nicht nur unsere Wirtschaftsbosse, deren moralische Verkommenheit und grenzenlose Raffgier derzeit in aller Munde ist. Der jüngste Fall: Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel. Kein Einzelfall, nur die Spitze des Scheissbergs.

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Junior Wells – Why Are People Like That

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Der Mutige

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gefunden @ context 21

Diese mutige Fundsache hier will ich niemandem vorenthalten, geht sie doch mit Sicherheit uns alle an. Und dazu paßt dann natürlich auch bestens dieser Mut- & Muntermacher von Steve Forbert:

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Steve Forbert – You Cannot Win If You Do Not Play

Wenn wir erkennen würden, wie tot „lebendige“ Menschen sind, wären wir, angestachelt von Verzweiflung, vielleicht eher bereit, mehr zu riskieren.

David Cooper

Lebenselixiere @ Eisbrecher-Bibliothek

Ich & die Frauen

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Nie hab ich mich zum großen Troß geschlagen
der lehrt, es solle jeder einen Freund,
ein Liebchen wählen, dem er treu sich eint,
und all die andern, wären noch so rein
und schön sie, frostigem Vergessen weihn.
Zwar ist’s das Machtgebot der heut’gen Sitte,
der Alltagspfad, auf dem mit müdem Schritte
die armen Sklaven wandern, die ins Grab
des Lebens breiten Heerweg gehn hinab,
und so, geschmiedet fest an einen Freund,
der ihnen, ach, vielleicht ein bittrer Feind,
hinziehn die Bahn, die endlos öde scheint.

Percy Bysshe Shelley

Gestern war Weltmännertag. Nicht der einzige Tag, an dem ich über das gespannte (oder gar gestörte?) Verhältnis zwischen Mann und Frau nachdenke und über das viele Elend, das sich beide Geschlechter gegenseitig bereiten. Für mich als Psychologe leider täglich Brot. Für mich als Mann Gottseidank oder besser dank meiner Werte und Ideale nicht, denn ich habe hohe Ansprüche an mich und meine Zeitgenossen und lasse grundsätzlich nur Menschen in meine Nähe, die Stil haben und auch in Krisen ihre und meine Würde zu wahren wissen. Und so währen meine Frauengeschichten und Geschichten mit Frauen eben nur so lange wie sie währen und nicht bis daß der Tod sie scheidet. Amen.

Die Freiheit macht große Männer. Ich werde also stets frei bleiben, um jeden Preis, ihr versteht mich. Familie, Ehe, Staat, Beruf, lauter Fesseln, wenn man sich ihnen beugt.

Hermann Kesten

Welttag zur Beseitigung Armut am 17.Oktober

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Alle die Verrückten, die Verfluchten,
die Verbrecher sind Kinder gewesen, haben gespielt wie du,
haben geglaubt, daß etwas Schönes sie erwarte.

Cesare Pavese

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Spencer Bohren – Have Mercy

Am 10. Oktober, also vor exakt einer Woche, habe ich Sie hier an den Welttag der Seelischen Gesundheit erinnert. Hier und heute nun will ich Ihre Aufmerksamkeit auf den Welttag zur Beseitigung der Armut lenken. Von Joseph Wresinski, dem Gründer der Menschenrechtsbewegung initiiert, erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen 1992 den 17. Oktober zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut.

Die UN machen damit auf das Schicksal jener Menschen aufmerksam, die in extremer Armut leben, das heißt von weniger als einem US-Dollar pro Tag: derzeit sind das 1,2 Milliarden Menschen. Und 2,8 Milliarden Menschen, also fast jeder zweite Mensch auf der Welt, muß mit zwei US-Dollar pro Tag auskommen. Schätzungsweise 840 Millionen Menschen leiden an nagendem Hunger und 24.000 Menschen, viele davon Kinder, sterben täglich daran. Hunger beeinträchtigt die Lernfähigkeit von Kindern, und Menschen, die Hunger leiden, sind extrem anfällig für Krankheiten und ihre Arbeitsfähigkeit ist stark eingeschränkt.

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Welttag der Seelischen Gesundheit am 10.Oktober

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Screensaver Mut- & Muntermacher

Am 10. Oktober, also heute, wird der Welttag der Seelischen Gesundheit „gefeiert“. Oder sollte man lieber „begangen“ sagen? Denn was gibt es daran schon viel zu feiern, wenn die seelische Gesundheit allenthalben zu Grabe getragen wird? Das ist dann doch wohl eher ein Anlaß zur Trauer. Also legen wir besser eine Schweigeminute ein. Oder besser noch eine Schweigestunde. Eine Stunde der Besinnung über den Sinn und Zweck des Lebens.

Was erringen wir eigentlich Größeres und Schöneres, als uns zu veredeln und andre um uns her? Was ist aller Menschen Zweck? Alle dienen der einzigen Göttin, der Erhöhung des Menschengeschlechts, dem Wachstum menschlicher Kraft und menschlichen Genießens.

Wilhelm Humboldt

Zu wissen, zu ahnen und zu träumen, wie der Mensch leben könnte, und zu sehen, wie er tatsächlich „lebt“, wie er sein Leben Tag für Tag in den Sand setzt und in Zeitlupe den Tod vor dem Tod stirbt, ist für mich als Humanist und Psychologe eine grauenhafte Tortur. Es grenzt an ein Wunder, daß mich das selbst noch nicht krank gemacht hat.

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