Vorhang auf : Bühne frei : Auftritt Po

Vorhang auf : Bühne frei : Auftritt Po

Gewöhnlich zeigen wir den Hintern nicht, sondern verstecken ihn schamhaft in der Hose und unterm Rock. Heute geben wir uns mal schamlos und schauen neugierig in die Hose und unter den Rock.

Zwei Künstlerinnen aus Kanada fotografierten Frauenhintern, um gegen die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper vorzugehen. Emilie Mercier und Frederique Marseille sind seit ihrer Kindheit beste Freundinnen. Sie wuchsen gemeinsam auf, durchlebten gemeinsam ihre Pubertät und sahen ihren Körpern bei der Entwicklung zu. Emilie ist heute Fotografin, Frederique Art Director, beide leben in Montreal, Kanada.

Aufgrund der vielen Gespräche über das Frausein und über körperliche Eigenheiten blieben die beiden Freundinnen schon früh an einer Frage hängen: Warum sind Menschen und scheinbar besonders Frauen mit ihrem Körper unzufrieden? Eine Unzufriedenheit, die sich vor allem auf den Hintern konzentrieren würde. „Der Hintern scheint der Teil des Körpers zu sein, den Frauen am meisten an sich selbst hassen. Warum, können wir bis heute nicht verstehen.“ – ze.tt

Wen ein gelungener Hintern entzückt,
was sind dem die frühesten Metten?
Wer sich so tief zum Irdischen bückt,
der ist schon nicht mehr zu retten.
Bertolt Brecht

Man spricht zwar von den Proportionen des Körpers, vom durchgeformten Bauch, dem Hüftbogen, dem Muskelspiel der Arme und Beine, kaum aber vom Hintern – als gehöre er nicht zum Ganzen. In jeder Hinsicht wurde der Hintern zum Symbol für alles Verwerfliche. »Ein Lob auf den Hintern« ist eine Kampfansage an die etablierte Sichtweise des Gesäßes, die den Hintern in die Rolle des ästhetischen Außenseiters am menschlichen Körper drängen möchte. – Merkheft

Ob kunst- oder sittengeschichtlich, ob paläontologisch oder kulturell: Die Wahrnehmungen und Darstellungen unseres Allerwertesten sind mannigfaltig und voller Überraschungen. Dieser Film enthüllt verborgene Ansichten eines zeitlos schönen und über alle Epochen hinweg vielbeachteten Körperteils. – Arte

Zeigt mir eure Popos und ich sag euch, wer ihr seid: Nach diesem Motto geht es in der Arte-Doku „Blickfang Po“ durch Epochen und Ethnien, Moden und Kulturkreise. Wie viel Gesäß ist gesellschaftlich gestattet, gar erwünscht? Selbst wenn er gut sichtbar ist, bleibt er ein Mysterium. Dämonisierung und Verherrlichung liegen oft dicht zusammen beim Po; als Kristallisationspunkt gesellschaftlicher Tabus taugte er in der Menschheitsgeschichte ebenso wie als Austragungsfläche von Geschlechterkämpfen. – taz

Was ist das Leben anderes als die Erinnerung
an Hintern und Mösen, in denen man gewesen ist?
Tennessee Williams

Hallo zusammen,

ich stehe besonderes auf tolle Hinterteile von Frauen. Ich mag es, diese intensiv und sehr lange zu verwöhnen. Besonders gefällt es mir, diese zu streicheln, zu massieren und mit meiner Zunge zu verwöhnen. Dabei geht meine Vorliebe so weit, dass ich es besonders liebe, wenn sich eine Frau mit ihrem Po direkt auf mein Gesicht setzt und ich ihn dann ganz intensiv spüre und verwöhnen darf. In diese Position benötige ich nur ein paar „Handgriffe“ und ich erlebe einen gigantischen Orgasmus.

Geht es einigen von Euch auch so?

Lieben Gruß
LiveFun69

JOYclub Ass-Lover

Auftritt Po

Ich habe zu meiner Frau gesagt,
wenn ich sterbe, wirf meine Asche ins Klo,
dann sehe ich jeden Tag deinen Hintern.
Georges Wolinski – ermordet in Paris am 7.1.2015 – R.I.P.

Und wenn Sie beim Betrachten der seXXXy Pos gerne gute Musik hören, Bluesdiary hat den Soundtrack dazu.

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Nasty Talking Bitches – Bad Boy

Best Blues @ Bluesdiary

When you’re in trouble,
the Blues is the man’s best friend.
Otis Spann

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The Blues is the roots and the rest are the fruits.
Willie Dixon

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