The Fall – Tod in Belfast – Serienkiller-Thriller

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Die Serie ist ein ausgezeichneter Thriller mit interessanten Charakteren. – SZ / Brillant komponierte und gespielte, vielschichtige Serie. – FAZ

Bisher war ich alles andere als ein Serien-Freund. Wen wundert’s bei all dem deutschen Serien-Schwachsinn. Die stinkbiederen deutschen Tatorte, die unzähligen SOKO-Langweiler, die konkurrenzlos kitschige Lindenstraße, die betulichen ”Gute Zeiten – Schlechte Zeiten” und all der andere öde und blöde Serien-Mainstream ist absolut nicht meine Sache. “Ich bin, was die Frauen anlangt, ein Perlenfischer”, so Theodor Storm. Ich bin, was die Filme anlangt, ein Perlenfischer. Eine solche Film-Perle ist auch die vielfach ausgezeichte britische Serie „The Fall – Tod in Belfast“. Die Deutschen sollten bei den Briten in die Lehre gehen: da können sie lernen, wie man gute Serien macht.

Stella Gibson, Detective Superintendent, wird von London in Nordirlands Hauptstadt Belfast versetzt, um dort die Suche nach einem Serienmörder zu leiten. Der Serienmörder ist Paul Spector, ein Familientherapeut, welcher auf der einen Seite ein sehr harmonisches Familienleben mit seiner Frau Sally-Ann und seinen zwei Kindern Liam und Olivia führt, jedoch gleichzeitig brutale Morde an sich ähnelnden Frauen verübt. Zwischen Gibson und Spector beginnt eine Hetzjagd. – Wikipedia

Die Serie ist ein ausgezeichneter Thriller mit interessanten Charakteren. – SZ

Diese Serie wurde in Großbritannien als beste Serie in Dekaden gefeiert. Und sie wurde zugleich verdammt: sie sei frauenfeindlich und stelle sexuelle Gewalt aus. Auf dem Höhepunkt der Kontroverse sah sich ihr Autor, Allan Cubitt, der in einigen Folgen auch Regie führt, genötigt, im „Guardian“ Stellung zu beziehen: „The Fall“, das bei uns mit dem Zusatz „Tod in Belfast“ läuft, sei ein feministisches Stück. Muss eine Kriminalserie, die von männlichem Voyeurismus und brutaler sexueller Erniedrigung handelt, dieses nicht auch zeigen dürfen? Jetzt können die deutschen Zuschauer sich ein Bild davon machen, was britische Kommentatoren eine „Übung in Unvorhersehbarkeit“ nannten und was zu gigantischen Einschaltquoten führte. Es treten auf: Detective Superintendent Stella Gibson und der Serienmörder Paul Spector. Dass sich dahinter mehr verbirgt, als bis zuletzt zu ahnen ist, werden die weiteren Staffeln dieser brillant komponierten und gespielten, vielschichtigen Serie zeigen. – FAZ

Die Einschaltquoten der ersten Staffel pendelten sich bei rund vier Millionen Zuschauern in Großbritannien ein. Zudem gewann The Fall diverse Auszeichnung, unter anderem den Breakthrough Award bei den Broadcasting Press Guild Awards sowie das Bet Television Episode Teleplay bei den Edgar Allan Poe Awards. Weiterhin steckte die Serie bei den Irish Film and Television Awards die Trophäen Best Television Drama, Best Lead Actor und Best Original Score in die eigene Tasche. – MoviePilot

The Fall – Tod in Belfast

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