City of God – Kino der Superlative

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City of God

Wissen Sie was es heißt in einem Slum zu leben? „City of God“ zeigt es Ihnen: das ist Tag und Nacht ein einziger Kampf ums Überleben. 24 Stunden täglich Stress pur: bittere Armut, tödliche Drogen, erbarmungslose Revierkämpfe, grausame Bandenkriege, gnadenlose Schlachten mit der Polizei. Krieg mitten im Frieden, Krieg inmitten von Rio de Janeiro. Ich habe den Film schon mehrmals gesehen und seine blutigen Bilder und grausamen Szenen haben sich in meine Seele eingebrannt wie unauslöschbare Tattoos.

Heute Nacht gibt Ihnen das ARD-Fernsehen die Chance, meine Begeisterung und mein Entsetzen zu teilen. Versauen Sie’s nicht! Denn „City of God“ gehört zum Besten und Scheußlichsten, was Sie Ihren Augen und Ohren antun können. Qual der Wahl: einschalten oder/und aufnehmen oder/und DVD kaufen!?

Regisseur Fernando Meirelles gelang mit seinem Deb üt „City of God“ ein fesselndes brasilianisches Gangsterdrama – und ein filmisches Meisterwerk voller Perspektivwechsel, die episodisch die m örderischen Gesetze der Jugend- und Kinderstra ßenbanden erz ählen, ohne dabei den episch verschlungenen Erz ählfaden aus den Augen zu verlieren.ARD

Vom Regisseur Fernando Meirelles gibt’s auch Nachschlag: „City of Men“ heißt seine jüngste Schöpfung.

Kino der Superlative

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Rudi bloggt @ WebKompass

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